Archiv für die Kategorie „Slow Way Down“

Florian Rolke erreicht Kapstadt!

Mittwoch, 27. Mai 2009

"Ich habe das Ziel erreicht. Nach 248 Tagen bin ich angekommen. Ich bin in Kapstadt. 21.000 Kilometer durch 21 Länder auf drei Kontinenten mit einer 50 Kubik Simson Schwalbe, Baujahr 1978!" so Florian Rolke in seinem Reise-Blog auf www.slowwaydown.com.
Der von AKF gesponsorte Schwalbe-Fahrer hat auf seiner Reise von Hamburg nach Kapstadt sein Endziel erreicht. Wir gratulieren zu dieser phänomenalen Leistung und wünschen alles Gute!

Lesen Sie den ganzen Blog auf www.slowwaydown.com

 

Florian Rolkes “Slow Way Down” beim Plan-International-Projekt in Uganda

Freitag, 6. März 2009

Hamburg, 3. März 2008. Der Hamburger Florian Rolke hat auf seinem Schwalbe-Motorrad das wichtigstes Etappenziel seiner Slow Way Down-Tour erreicht. Er besuchte das Plan-International-Projekt in Uganda, für das er mit seiner ungewöhnlichen Reise von Hamburg nach Kapstadt Spenden sammelt. „Ich konnte mir hier fast zwei Wochen lang selbst ein Bild davon machen, wie wichtig die Unterstützung für die Menschen ist. Sie verdanken dem Engagement von Plan eine große Erleichterung in ihrer schwierigen Lebenslage und manchmal sogar ihr Leben“, erzählt Rolke. In Uganda leben über eine Million Menschen mit HIV und Aids. Über 800.000 Menschen sind bereits an den Folgen der Immun-schwäche gestorben und etwa 20 Prozent aller ugandischen Kinder sind Aidswaisen. Im Plan-Programmgebiet direkt in Tororo leben unter den 600.000 Einwohnern 30.000 HIV-Infizierte. Jetzt wird dringend ein CD-4-Analysegerät vor Ort benötigt, um die Zeit- und Geldaufwendigen Transporte zu vermindern. Mit dem Gerät kann der Zustand des Immunsystems bestimmt werden und das erhöht die Erfolgsaussichten der Aids-Therapie ganz beträchtlich. „Ich freue mich, dass inzwischen zehn Prozent des 34.500 Euro teuren Geräts durch Spenden für meine Reise finanziert sind. Damit die restlichen Euro auch noch zusammenkommen, brauchen wir aber noch viele weitere Spenden. Das geht ganz einfach über die Website www.slowwaydown.com“, appelliert Florian Rolke.

 

Die Slow Way Down-Tour Florian Rolkes began am 15. September in Hamburg und führte bisher durch Europa und Vorderasien nach Afrika. Trotz vieler kleinerer und größerer Pannen und Abenteuer haben sich Mensch und Maschine immer weiter gen Süden bewegt. “Bisher habe ich alle Asphalt-, Schotter- und Sandpisten mit nur einem glimpflich abgegangenen Sturz überstanden. Und auch die Schwalbe ist das erhofft großartige Reisemobil, das mich nicht im Stich lässt“, freut sich Rolke. Die Reise auf dem Kultmoped mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h ermöglicht ein intensives Reiseerlebnis mit unzähligen Kontakten zu den Menschen in den unterschiedlichen Kulturen. Im April soll die insgesamt 25.000 km lange Reise in Kapstadt enden. Dann geht es per Flugzeug bzw. Schiff von Kapstadt wieder zurück in die Heimat nach Hamburg.

 

 

Mehr Informationen und Fotos unter www.slowwaydown.com
Für Rückfragen: Bettina Sahling Tel: 0172/9745728
Mail: presse@slowwaydown.com
 
 
 
 
 
 
Hintergrund und Sponsoren:
Die Entwicklungshilfe-Organisation Plan International Deutschland e.V. führt ein HIV/Aids-Projekt in Uganda durch. Dort leben über eine Million Menschen mit HIV und Aids. Über 800.000 Menschen sind bereits an den Folgen der Immunschwäche gestorben. Etwa 20 Prozent aller ugandischen Kinder sind Aidswaisen. Im Plan-Programmgebiet Tororo mit 600.000 Einwohnern leben 30.000 HIV-Infizierte. Das HIV/Aids-Projekt bietet umfassende Maßnahmen zur Eindämmung von HIV und Aids und zur Verbesserung der Lebensqualität Betroffener.
 
Die AKF – Automobile Krafträder Fahrzeugteile in Naundorf unterstützt als einer der größten Ersatzteilspezialisten für Simson Fahrzeuge die Reise mit vielen Neuteilen für die Reise-Schwalbe.
Die IG IFA aus Güstrow hat gemeinsam mit Mitgliedern das Fahrzeug vor Beginn der Reise komplett zerlegt, analysiert und vollständig regeneriert. Eine Wartungsroutine wird ausgearbeitet und das technische Know-how weitergeben und trainiert. Das Fahrzeug wird technisch im Bestzustand auf die Reise gehen. Darüber hinaus steht die IG IFA Güstrow auch während der Reise für technische Beratung zur Verfügung.

Florian Rolkes Slow Way Down erreicht Afrika

Freitag, 28. November 2008

Hamburg, 28. November 2008. Florian Rolke hat mit seiner Simson-Schwalbe auf seinem Weg von Hamburg nach Kapstadt den afrikanischen Kontinent erreicht. Seit dem Start am 15. September in Hamburg führte die Reise durch Tschechien, Slowakei, Ungarn, Serbien, Bulgarien,Türkei, Syrien und Jordanien. Am 23. November brachte ihn eine Fähre zu dem ersten großen Etappenziel: Ägypten, dem ersten afrikanischen Staat. Aktuell befinden sich Mann und Moped schon auf dem Weg durch den Sudan. “Natürlich bin ich froh, erst mal so weit gekommen zu sein. Die Schwalbe ist das erhofft großartige Reisemobil und hat mich bisher nicht im Stich gelassen“, freut sich Florian Rolke. Die Reise auf dem Kultmoped mit einer maximalen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h ermöglicht ein intensives Reiseerlebnis mit unzähligen Kontakten zu Menschen in den unterschiedlichen Kulturen. „Bisher hatte ich nur positive Erlebnisse. Überall interessierten sich die Menschen für meine Reise und sind ungemein hilfsbereit“, erzählt Rolke.  Auch mit anderen Travellern, die per Ente, Motorrad oder Fahrrad unterwegs sind, haben sich schon vielfältige Kontakte ergeben. Am schwierigsten erwiesen sich nur das am Anfang ungewöhnlich kalte Wetter und die langwierigen Prozeduren an den verschiedenen Grenzübergängen. Das letzte Highlight: Der fälschliche Eintrag der Schwalbe als „Samsung-Moped“. Aber woher sollte der ägyptische Grenzbeamte sich damit auch besser auskennen.

Doch neben dem persönlichen Abenteuer will Florian Rolke mit seiner Reise vor allem zu Spenden für ein Kinder Aidsprojekt von Plan-International in Uganda aufrufen. Dort wird dringend ein CD-4-Analysegerät, das den Zustand des Immunsystems bestimmt, benötigt. Die Analyse mit dem 34.500 Euro teuren Gerät erhöht die Erfolgsaussichten einer Aids-Therapie deutlich. Spenden kann man direkt über die Website www.slowwaydown.com. Dort ist der Verlauf der spannenden Reise mit aktuellen Berichten und Bildern umfassend zu verfolgen. Im Januar wird Rolke dort auch über seinen persönlichen Besuch beim Aids-Projekt in Uganda berichten.
 
Dann führt die insgesamt 25.000 km lange Reise weiter durch Ruanda und Tansania. Danach bieten sich zwei verschiedene Routen nach Südafrika an. Ob es über Mosambik und Lesotho oder über Malawi, Sambia und Botswana nach Südafrika geht, wird Rolke erst vor Ort entscheiden. „Ich kann vorher viel planen, aber der Reiz des Abenteuers ist, dass vieles ganz anders kommt“, weiß Florian Rolke inzwischen aus Erfahrung. Wichtig wird es auf alle Fälle sein, die Wüsten bei „kühlen“ 35-40 Grad zu durchqueren und den Regenzeiten wegzufahren. So kann es dann im April per Flugzeug bzw. Schiff von Kapstadt wieder zurück in die Heimat nach Hamburg gehen.  

 

Mehr Informationen und Fotos unter www.slowwaydown.com
Für Rückfragen: Bettina Sahling Tel: 0172/9745728
Mail: presse@slowwaydown.com
 
 
 
 
 
 
Hintergrund und Sponsoren:
Die Entwicklungshilfe-Organisation Plan International Deutschland e.V. führt ein HIV/Aids-Projekt in Uganda durch. Dort leben über eine Million Menschen mit HIV und Aids. Über 800.000 Menschen sind bereits an den Folgen der Immunschwäche gestorben. Etwa 20 Prozent aller ugandischen Kinder sind Aidswaisen. Im Plan-Programmgebiet Tororo mit 600.000 Einwohnern leben 30.000 HIV-Infizierte. Das HIV/Aids-Projekt bietet umfassende Maßnahmen zur Eindämmung von HIV und Aids und zur Verbesserung der Lebensqualität Betroffener.
 
Die AKF – Automobile Krafträder Fahrzeugteile in Naundorf unterstützt als einer der größten Ersatzteilspezialisten für Simson Fahrzeuge die Reise mit vielen Neuteilen für die Reise-Schwalbe.
Die IG IFA aus Güstrow hat gemeinsam mit Mitgliedern das Fahrzeug vor Beginn der Reise komplett zerlegt, analysiert und vollständig regeneriert. Eine Wartungsroutine wird ausgearbeitet und das technische Know-how weitergeben und trainiert. Das Fahrzeug wird technisch im Bestzustand auf die Reise gehen. Darüber hinaus steht die IG IFA Güstrow auch während der Reise für technische Beratung zur Verfügung.

Florian Rolke besucht AKF in Naundorf!

Mittwoch, 24. September 2008

Es ist der 18.09.2008 um ca. 11:30 Uhr als Florian Rolke das erste große Etappenziel auf seiner Reise von Hamburg nach Kapstadt erreicht hat: Der Besuch von AKF in Naundorf.
Nach einer warmen Tasse Kaffee und Erzählungen seiner ersten 4 Reisetage quer durch Deutschland (Tagesfahrleistung bislang 250km/Tag) ging es gleich ans Eingemachte: Beim von der IG Güstrow generalüberholten Motor wurde ein Ölwechsel durchgeführt desweiteren wurden Antriebsstrang, Verschleißteile und Bowdenzüge kontrolliert.

Nachdem die Arbeiten am Fahrzeug erledigt waren, gab es noch eine kurze Gelegenheit für ein Gruppenfoto der AKF-Belegschaft zusammen mit Florian Rolke und seinem gut gerüsteten Reisegefährt der Marke SIMSON:

 

AKF wünscht Florian Rolke allzeit Gute Fahrt und sehr viel Spass auf seiner unglaublichen Reise nach Kapstadt!
 

Mehr Infos zum Slowwaydown Projekt finden Sie unter www.slowwaydown.com

 

 

 

 

Mit der SIMSON Schwalbe von Hamburg nach Kapstadt

Freitag, 12. September 2008

Florian Rolkes Slow Way Down:

 
Von Hamburg nach Kapstadt für einen guten Zweck
 
25.000 km in 200 Tagen mit einer Simson Schwalbe
 
Hamburg, September 2008. Schauspieler Ewan McGregor hat es mit seinem „Long Way Round“ vorgemacht: Mit dem Motorrad um die Welt und dabei Geld für einen guten Zweck sammeln. Der Hamburger Florian Rolke macht sich jetzt in seinem „Slow Way Down“ ebenfalls auf die Reise, und doch ist alles ganz anders. Denn der 32jährige ist nicht mit einer High-Tech-Motorradausrüstung und umfassender Begleitung unterwegs, sondern er fährt allein auf einem 30 Jahre alten Moped mit höchstens 60 km/h von Hamburg nach Kapstadt. Für die geplante Reiseroute von bis zu 25.000 km durch 20 Länder in Europa, Kleinasien und Afrika plant er so rund 200 Tage ein. „Die Simson Schwalbe ist klein, handlich und ein grundsolides Moped. Durch das langsame Reisetempo bleibt viel Raum für Begegnungen mit den Menschen und den unterschiedlichen Kulturen“, erläutert Rolke die Wahl seines ungewöhnlichen Reisevehikels. Neben dem persönlichen Reiz dieses Abenteuers wird er für ein Kinder Aidsprojekt von Plan-International in Uganda Spendengelder sammeln. Dort wird dringend ein CD-4-Analysegerät, das den Zustand des Immunsystems bestimmt, benötigt. Die Analyse mit dem 34.500 Euro teuren Gerät erhöht die Erfolgsaussichten einer Aids-Therapie deutlich. Werden wie bisher die Blutproben über weite Strecken transportiert, sind die Ergebnisse häufig verzerrt. „Diese Spendenaktion ist  zusätzliche Motivation für mich, durchzuhalten. Durch meine Arbeit bei Plan International bin ich auf dieses Projekt aufmerksam geworden. Es liegt außerdem direkt auf meiner Wegstrecke und ich kann ich es direkt besuchen“, so Rolke zu seiner Wahl.   
 
Die “Slow Way Down” Tour beginnt am 15. September in Hamburg. Bis dahin wird das Moped noch einmal mit den Mitgliedern des Schwalbe Clubs der IG IFA Güstrow generalüberholt und Florian Rolke besorgt nach den nötigen Impfungen noch die ausstehenden Visa. Die Ausrüstung ist mit Laptop, Videokamera, GPS und normaler Outdoor-Kleidung recht übersichtlich. Sie muss schließlich in die zwei Fahrradtaschen passen. Wichtigste Zusatzutensilien sind eine Bedienungsanleitung für die Schwalbe und Werkzeug. In einem „Crashkurs“ hat sich Florian Rolke das wichtigste Know-how angeeignet, um Wartungen und kleinere Reparaturen selbst vornehmen zu können. So kann das Budget für Unterwegs mit 4.000 Euro recht übersichtlich gehalten werden und ist im Wesentlichen aus der eigenen Tasche organisiert und finanziert.
 
Die Reiseroute führt durch Tschechien, Ungarn, Serbien, Bulgarien über die Türkei nach Vorderasien. Nach dem Assuan Stausee in Ägypten sind der Sudan, Äthiopien, Kenia, Uganda, Ruanda und Tansania die ersten Länder auf dem afrikanischen Kontinent. Danach bieten sich zwei verschiedene Routen nach Südafrika an. Ob es über Mosambik und Lesotho oder über Malawi, Sambia und Botswana nach Südafrika geht, wird Rolke erst vor Ort entscheiden. „Ich kann sowieso jetzt so viel planen wie ich will, aber das ist ja der Reiz dieses Abenteuers, dass vieles ganz anders kommen kann“, blickt Florian Rolke voraus. Wichtig ist auf alle Fälle, die Wüsten bei „kühlen“ 35-40 Grad zu durchqueren und vor den Regenzeiten wegzufahren.
 
Sein Fortkommen kann man auf jeden Fall auf der Website beobachten. Regelmäßig wird er Bilder, Videos und Reiseberichte ins Internet stellen. Wenn alles gut geht werden dann Mann und Moped per Flugzeug bzw. Schiff von Kapstadt wieder zurück in die Heimat nach Hamburg reisen. 
 
Den gebürtigen Hamburger Florian Rolke packte die Reiselust schon früh. Als 9jähriger machte er mit seinem Freund die erste Fahrradtour zur 25km entfernten Jugendherberge. Als Pfadfinder war er per Pedes und Fahrrad oder im Kanu in ganz Deutschland und Europa unterwegs. Nach dem Abitur entdeckte er den Reiz des automobilen Reisens und fuhr mit einem alten Buick quer durch die USA von New York City nach Los Angeles. Mit alten VW-Bussen ging es später immer wieder durch Europa. Eine Winterumrundung der Ostsee und eine Reise auf die Krim in der Ukraine stillten nur kurz das Fernweh, bevor durch seine Arbeit bei Plan erneut der lang gehegten Wunsch einer Reise quer durch den afrikanischen Kontinent entfacht wurde. „Letztes Jahr hab ich dann gedacht `Jetzt oder nie`, hab die Schwalbe gekauft und ernsthaft angefangen zu planen. Nun läuft der Job aus, die Wohnung ist gekündigt und es gibt nur noch den Weg nach vorne“, lacht Florian Rolke. Eltern und Freunde unterstützen ihn bei diesem ungewöhnlichen Projekt, von dem so viele träumen, aber nur wenige die Kraft haben, ihn umzusetzen.  
 
Mehr Informationen und Fotos unter www.slowwaydown.com
Für Rückfragen: Delphis Dialog Bettina Sahling / Venia Peuker
Tel: 040 / 43 13 43 -40
Mail: presse@slowwaydown.com
 
Hintergrund und Sponsoren:
Die Entwicklungshilfe-Organisation Plan International Deutschland e.V. führt ein HIV/Aids-Projekt in Uganda durch. Dort leben über eine Million Menschen mit HIV und Aids. Über 800.000 Menschen sind bereits an den Folgen der Immunschwäche gestorben. Etwa 20 Prozent aller ugandischen Kinder sind Aidswaisen. Im Plan-Programmgebiet Tororo mit 600.000 Einwohnern leben 30.000 HIV-Infizierte. Das HIV/Aids-Projekt bietet umfassende Maßnahmen zur Eindämmung von HIV und Aids und zur Verbesserung der Lebensqualität Betroffener.
 
Die AKF – Automobile Krafträder Fahrzeugteile in Naundorf unterstützt als einer der größten Ersatzteilspezialisten für Simson Fahrzeuge die Reise mit vielen Neuteilen für die Reise-Schwalbe.
 
Die IG IFA aus Güstrow hat gemeinsam mit Mitgliedern das Fahrzeug vor Beginn der Reise komplett zerlegt, analysiert und vollständig regeneriert. Eine Wartungsroutine wird ausgearbeitet und das technische Know-how weitergeben und trainiert. Das Fahrzeug wird technisch im Bestzustand auf die Reise gehen. Darüber hinaus steht die IG IFA Güstrow auch während der Reise für technische Beratung zur Verfügung.
 
www.slowwaydown.com